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PFLEGEKRÄFTE FAMILIEN

     
 

 

 

 

 

Fortbildungsseminare für Pflegekräfte


Angehörigenarbeit – „Last“ oder „Lust“ für Pflegende?

Intention:
In Ihrem Arbeitsalltag haben Sie häufig Kontakt zu den Angehörigen Ihrer Patienten und Patientinnen. Sie erleben hilfreiche, (über)fordernde, nörgelnde und verständnisvolle Eltern, Geschwister und Kinder – manchmal auch ganze Großfamilien.
In diesem Seminar sollen Sie sensibilisiert werden für die Bedeutung der Integration von Angehörigen für das Gelingen von Therapie und Pflege. Außerdem sollen Sie in der Haltung gestärkt werden, dass Sie nur dann professionell pflegen können, wenn Sie Ihre (inneren) Grenzen anerkennen und deutlich machen.

Inhalte:
Was passiert mit Familien, wenn eine Person ernsthaft oder längerfristig erkrankt?
      (Einführung in Familiendynamik)
Welche typischen Konfliktsituationen treten im Umgang mit Angehörigen auf 
      und wie können Sie damit umgehen? (Kommunikation und Gesprächsführung)
Wie können Sie Angehörige integrieren und ihnen gleichzeitig Grenzen setzen? 
      (Chancen und Grenzen der Angehörigenarbeit)
Wo liegen Ihre inneren Grenzen im Umgang mit Angehörigen? 
      (Selbst- und Fremdwahrnehmung)

Termin: 18. März 2011, 9.00 – 16.30 Uhr
Ort: CMS-Fortbildungszentrum, Odenthal

Termin: 27. September und 4. Oktober 2011, jeweils von 14.45 – 17.45 Uhr
Ort: Bildungsinstitut für Gesundheit, Bergisch Gladbach


Praxisbegleitung für Stations- und Pflegegruppenleitungen 

Intention:
MitarbeiterInnen der mittleren Führungsebene sind sowohl Vorgesetzte als auch Teammitglied und Untergebene. Das führt häufig zu Unsicherheiten in der Wahrnehmung der eigenen Leitungsrolle.
In dieser Gruppe haben die Teilnehmenden Gelegenheit zum Austausch mit anderen in derselben Situation. Aktuelle Probleme können besprochen und Strategien zur deren Lösung entwickelt werden. Die TeilnehmerInnen werden in der Wahrnehmung ihrer Rollen gestärkt und können klarer in ihrem Arbeitsalltag auftreten.

Inhalte:
Besprechung von Situationen aus dem Arbeitsalltag der TeilnehmerInnen
Rollenanalyse
Reflexion der eigenen Leitungsrolle
Personalführung
Vorbereitung von MitarbeiterInnengesprächen

Termin: 14. September 2011, 9.00 – 16.30 Uhr
Ort: CMS-Fortbildungszentrum, Odenthal

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Angebote im Bereich der Familienbildung


Wie kann Bindung gelingen?

In aktuellen Erziehungsratgebern, in der Geburtsvorbereitung, in Krabbel- und in Spielgruppen ist immer wieder vom Bindungsverhalten zwischen Eltern und Kindern die Rede.

Doch: was ist eigentlich Bindungsverhalten? Wie funktioniert Bindung und welche Auswirkungen hat sie auf die frühkindliche Entwicklung?

In meinem Vortrag will ich Ihnen Antwort auf diese und ähnliche Fragen geben. Ich stelle Ihnen Bindungstheorien, die unterschiedlichen Bindungstypen und das Verhalten der jeweiligen Typen vor. Mit Ihnen gemeinsam möchte ich darüber diskutieren, welche Konsequenzen die Erkenntnisse der Bindungsforschung für Ihr Erziehungsverhalten haben können.

Termin: 14. März 2011, 19.00 Uhr
Ort: Ev. Familienbildungsstätte, Langenfeld

Termin: 2. Mai 2011, 20.00 Uhr
Ort: Vinzenz-Pallotti-Hospital, Elternschule, Bergisch Gladbach


Früher habe ich das aber ganz anders gemacht ...!

Sie werden Großeltern und stellen verwundert fest, wie viel sich in den vergangenen dreißig Jahren geändert hat – von Pränataldiagnostik bis hin zur Sauberkeitserziehung. Da sind Konflikte mit den eigenen Kindern, die nun Eltern werden, fast vorprogrammiert.

Es geht an diesem Abend weder darum, das, was man früher in Schwangerschaft und Kindererziehung gemacht hat, zu verteufeln, noch darum, neue Wege als „neumodisches Zeug“ abzutun. Vielmehr wollen wir zusammentragen, wo zwischen werdenden Eltern und zukünftigen Großeltern Fettnäpfchen lauern und wie Sie diese umgehen können. Ziel des Abends ist, Wege zu einem wertschätzenden Umgang miteinander zu finden.

Termin: 9. Mai 2011, 20.00 Uhr
Ort: Vinzenz-Pallotti-Hospital, Elternschule, Bergisch Gladbach

Termin: 17. Oktober 2011, 20.00 Uhr
Ort: Vinzenz-Pallotti-Hospital, Elternschule, Bergisch Gladbach


Stressbewältigung und Zeitmanagement als FamilienmanagerIn

Alltag in der Familie – das bedeutet oft, sich vielen unterschiedlichen Anforderungen und Erwartungen ausgesetzt zu fühlen und häufig von dem Gefühl begleitet zu sein, diese Erwartungen nur unzureichend erfüllen zu können.

Eigene Interessen und der Wunsch nach Entspannung bleiben oft auf der Strecke, so dass ein Gefühl entsteht, für die eigene Person keinen Freiraum mehr zu haben.

In diesem Seminar geht es nicht in erster Linie um das „klassische Zeitmanagement“. Im Zentrum steht die Frage, was im eigenen Leben wesentlich ist und wofür die zur Verfügung stehende Zeit genutzt wird.

„Wenn die Leiter am falschen Ort steht, entfernt mich jeder Schritt weiter von meinem Ziel“

Neben der Suche nach den eigenen Zielen und den Prioritäten im Leben werden auch Techniken des Planens und der Stressbewältigung vermittelt. Ziel des Seminars ist es, die einzelnen Lebensbereiche in eine Balance zu bringen, so dass ein Leben im Gleichklang möglich wird.

Termin: 14. – 28. Juni 2011 (drei Dienstagabende), 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Ev. Familienbildungsstätte, Langenfeld


„Wer schneller lebt, ist früher fertig“ – Zeitmanagement in der Familie

Alltag in der Familie – das kann manchmal bedeuten:
von einem Termin zum anderen zu hetzen
sich rasch auf neue Situationen einstellen zu müssen
nur wenige Tätigkeiten ohne Unterbrechung zu Ende führen zu können
sich vielen unterschiedlichen Anforderungen und Erwartungen ausgesetzt zu fühlen
am Ende eines Tages oft das Gefühl zu verspüren, nicht geschafft zu haben
kaum Freiräume zur Verwirklichung eigener Interessen und zur Entspannung zu finden

Wenn dann noch berufliche Anforderungen dazu kommen, bleibt für die eigene Person gar keine Zeit mehr. Es herrscht ein Gefühl vor, die Zeit zerrinne zwischen den Fingern. 

An diesem Abend geht es nicht darum, die zur Verfügung stehende Zeit noch besser zu planen. Im Zentrum steht vielmehr die Frage, was im eigenen Leben wesentlich ist. Womit will ich meine Zeit füllen? Was ist mir wirklich wichtig? Wie kann der Spagat zwischen Beruf und Familie gelingen? Was für ein Leben möchte ich führen – und was kann ich heute im Rahmen der mir gesetzten Bedingungen dafür tun?

Termin: 30. März 2011, 20.00 Uhr
Ort: Vinzenz-Pallotti-Hospital, Elternschule, Bergisch Gladbach

Termin: 19. Oktober 2011, 20.00 Uhr
Ort: Vinzenz-Pallotti-Hospital, Elternschule, Bergisch Gladbach 


Grenzen erleben, Grenzen bewegen

Ausgebrannt sind nicht nur Manager oder Angehörige helfender Berufe. Ausbrennen können auch Mütter und Väter im Familienalltag.
In diesem Seminar lernen die TeilnehmerInnen die Anzeichen und Phasen des Burnout-Syndroms kennen. Sie können überprüfen, ob und inwieweit sie gefährdet sind und individuelle Behandlungswege finden und einschlagen. Außerdem werden Möglichkeiten erarbeitet, unter welchen Bedingungen ein Leben im Gleichklang gelingen kann.

Termin: 8. – 22. November 2011 (drei Dienstagabende), 19.30 – 21.30 Uhr
Ort: Vinzenz-Pallotti-Hospital, Elternschule, Bergisch Gladbach


Pubertät : Aufbruch, Umbruch – kein Zusammenbruch

Viele Eltern empfinden das Zusammenleben mit ihren pubertierenden Kindern als schwierig und konfliktreich. Sie haben Sorge, dass sich ihre Kinder in eine unerwünschte Richtung entwickeln und sie befürchten, die Beziehung zu ihren Kindern zu verlieren.

Angelehnt an das Konzept des Elternkurses „Starke Eltern – Starke Kinder“ des Deutschen Kinderschutzbundes betrachten wir in diesem Kurs die Lebensstufe „Pubertät“ mit ihren positiven Seiten und ihren Schwierigkeiten. 

In einer Mischung aus Theorievermittlung, Gesprächen und Selbsterfahrung werden Möglichkeiten entwickelt, konstruktiv mit den Herausforderungen, die die Pubertät an Jugendliche und Eltern stellt, umzugehen. Ziel ist, das Verständnis zwischen Eltern und ihren erwachsen werdenden Kindern zu verbessern, das Selbstvertrauen und die Sicherheit der Eltern zu stärken und zu mehr Gelassenheit beizutragen.

Termin: 10. Mai – 7. Juni 2011 (fünf Dienstagabende), 19.30 – 21.30 Uhr
Ort: Vinzenz-Pallotti-Hospital, Elternschule, Bergisch Gladbach

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   „den Menschen stärken · und die Sachen klären“

Hartmut von Hentig    

 
 
 

 

 

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